{"id":2,"date":"2011-09-08T12:34:09","date_gmt":"2011-09-08T12:34:09","guid":{"rendered":"http:\/\/ag-theater.de\/?page_id=2"},"modified":"2013-09-20T19:36:40","modified_gmt":"2013-09-20T17:36:40","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ag-theater.de\/?page_id=2","title":{"rendered":"2009 Momo-Projekt"},"content":{"rendered":"<p>Das erste Theaterprojekt an der GS Katzwang startete ich 2009 mit der damaligen vierten Klasse. Der Arbeitstitel war Momo-Projekt. Nach der Lekt\u00fcre des Romans Momo war die Idee geboren, das ganze theatral zu durchdringen.<\/p>\n<p>Hier der Artikel aus dem Schwabacher Tagblatt vom 18.07.2009<br \/>\nvon Horst Weidler<\/p>\n<p><strong>Geschichte, Gedichte, Lieder und Momo<\/strong><br \/>\nKatzwanger Sch\u00fcler(innen) spielten sangen und f\u00fchrten Szenen des Buchs auf<\/p>\n<p>Im Rahmen der \u201eN\u00fcrnberger Kulturtage&#8220; mit dem Thema \u201eKontraste&#8220; war die Grund- und Hauptschule Katzwang im Theater Mummpitz mit vier Beitr\u00e4gen vertreten. Rektor Harald Mels lud zu einer erneuten Pr\u00e4sentation der Katzwanger Beitr\u00e4ge in die Schule ein. Der Andrang war enorm, \u00fcber 300 Zuschauer wurden gez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>KATZWANG (hw) &#8211; <em>Die Klasse 4c hatte mit Lehrer Volker Berdich \u201eMomo&#8220; von Michael Ende gelesen. Darin kommt ein verwahrlostes elternloses M\u00e4dchen vor, das in einer Ruine lebt. Berdich forderte die Kinder auf, das Gelesene szenisch darzustellen. Dabei wurde auf Mimik, Gestik und K\u00f6rpersprache mehr Wert gelegt als auf das gesprochene Wort. Bei der Umsetzung erschienen die Kinder vollkommen schwarz gekleidet. Hier drei Beispiele: Ein Zeitdieb kommt zum Fris\u00f6r und macht ihm Angst. Die Angst \u00fcbertr\u00e4gt sich auf die Zuschauer. Oder: Ein Sturm kommt auf.\u00a0 Alle versuchen ihn zu bek\u00e4mpfen. Spannend der Schluss. Graue Herren, die Gesichter sind undeutlich gemacht, versuchen den Protagonisten die Zeit, sie ist mit einer Taktuhr kenntlich gemacht, zu entrei\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p>Unter der Leitung von\u00a0 Lehrerin Ulrike Fugel und Konrektorin Dagmar Leitmeier (Chor der Grundschule und Klasse 3 a) wurden den Zuh\u00f6rern Geschichten und Lieder aus f\u00fcnf Kontinenten\/aufgetischt. Wer kennt nicht den ber\u00fchmten Song aus Mexiko \u00fcber ein K\u00fcchenm\u00e4dchen, deren Spitzname K\u00fcchenschabe lautet, bekannt unter \u201eLa Cucaracha&#8220;. Bei \u201eSponono yekile&#8220; aus Afrika, der \u201eGeschichte vom guten Stern&#8220;, ein Wechselgesang zwischen Lehrerin und Sch\u00fclerchor. Aus Russland kam \u201eCasatschok&#8220;, den die Sch\u00fcler mit rhythmischem Stampfen begleiteten. Wie der Eisb\u00e4r sich mit den Tieren vers\u00f6hnte, war zu h\u00f6ren und aus Amerika \u201eOh, Susanna&#8220;, der Yankee Doodle mit Tanzeinlage. Spannend die Geschichte von einem Zauberer und H\u00e4uptling, der seine S\u00f6hne aussandte, die Welt zu erkunden. \u201eDu bist der Weiseste&#8220; urteilte der Rat der Alten. \u201eDu bist erst gar nicht aufgebrochen und daheim geblieben&#8220;.<br \/>\nLeitmeier hatte noch eine \u00dcberraschung parat. Kinder der 3a hatten Verse zusammengestellt, einmal in Hochdeutsch-und dann im Dialekt. Die Zuh\u00f6rer hatten Freude daran, beides vergleichen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDer Szenen- und Schlussapplaus war verdient. F\u00fcr die Anschaffung von Funkmikrofonen spendeten die Eltern rund 270 Euro.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nuernberger-kulturtage.de\/homepage2009\/literatur\/gskatzwang3\/gskatzwang3.htm\" target=\"_blank\">Link<\/a> mit Infos und Fotos<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das erste Theaterprojekt an der GS Katzwang startete ich 2009 mit der damaligen vierten Klasse. Der Arbeitstitel war Momo-Projekt. Nach der Lekt\u00fcre des Romans Momo war die Idee geboren, das ganze theatral zu durchdringen. 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